chmafu nocords MAIN

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album title: error_05 / auto_face
artist: MI
Nov.  2005
EUR 10.-
  ( performed by Trigger)
 
USD 13.-
 
 
 
JPY 1400.-
 
 
 format: cd-r
 (shipping included)
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trigger - Ensemble für aktuelle Musik spielt Programme, welche die herkömmlichen Grenzen der zeitgenössischen Musik sprengen. Die exzellenten Musikerinnen und Musiker sind als Solisten und Kammermusiker zu Gast in allen bedeutenden Ensembles für Neue Musik (Klangforum Wien, Ensemble Modern, Musikfabrik NRW etc.) und haben sich in Hamburg zu ihrem "Wunschensemble" zusammengeschlossen, um Konzerte der anderen Art zu spielen: abseits aller Dogmen, spannend und energiereich. Theater, Improvisation, Visuals, Noise, Neue Musik und Popmusik sind nur einige der Pole, zwischen denen sie sich bewegen. Konzert, Performance, Live-Elektronik und Video gehen dabei nahtlos ineinander über. Maßgeblich Einfluss an der Programmgestaltung hat auch immer der Ort, an dem die Konzerte stattfinden: Konzerte in Clubs, in Konzerthallen, im Dunkeln, mit Computern, Kindern oder Tieren erfordern jeweils andere Konzepte und andere Programme. Im Vordergrund steht deshalb auch immer das lebendige Konzert, das Ensemble will und braucht den Kontakt zu seinem Publikum. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Komponistinnen und Komponisten und die technische Virtuosität der Ensemblemitglieder steht trigger aber auch für authentische Interpretationen. Die stilistische Bandbreite und Erfahrung der Mitglieder ermöglichen dabei die Realisation ungewöhnlichster Ideen und Projekte. Von Drum’ Bass und Elektronika, über die Klangkunst seit den 90ern, bis hin zum aktuellen Hörspiel-Boom: Ein stetig wachsendes Publikum liebt neue, nicht-alltägliche und unerhörte Klänge. Und genau die sind bei trigger Programm. Mit Energie, Lust und Neugier holt trigger die avantgardistische Musik aus dem Elfenbeinturm und bringen sie in die Stadt.





Gespielt haben:
Sebastian Berweck, Synthesizer (Nord Modular G2)
Erik Drescher, Flöten
John Eckhardt, Kontrabass
Swantje Tessmann, Violine


Video


As idiosyncratic as a variation on a fiendish process of decomposition, this stinging improvisation was recorded live yet it sounds more like a studio cut-up in which past experiences and future dreams meet to chew the voices of regular instruments and throw them up, snippets of a reality that refuses to be observed from any angle whatsoever. Swantje Tessmann (violin), Sebastian Berweck (Nord Modular G2 synth), Eric Dresher (flutes) and John Eckhardt (acoustic bass) implement noise principles within their unquestionable technical proficiency by fragmenting the sonic scenery into a million of torrid crumbles of feedback and layering rheumatic fevers of teared up synthetic oscillations. The sturdy ostination applied by Trigger to disintegrate improvisational conventions is well represented by the sputtering profane lamentations of the strings, which amidst the volcanic fumes of Berweck's synthesizer assume the role of balancing forces in this finely (de)tuned reproduction of Sodom and Gomorrah.
Review by Massimo Ricci of Touching Extremes


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